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Chronik 1961 Gründung der Wasserwacht Obing mit 5 Mitgliedern. Im ersten Jahr wurden bereits mehr als 200 Wachstunden und 30 Hilfeleistungen absolviert. In Folge wuchs die Ortsgruppe auf 10 aktive Wasserwachtler und 84 fördernde Mitglieder an. 1962 wurde durch die erste Vorstandschaft der Beschluss zum Bau einer Wachstation gefasst. Auf Grund der zu geringen Holzspenden für eine Blockhütte wurde ein Massivbau ins Auge gefasst. Dieser konnte nach nur drei monatiger Bauzeit, mit über 1.400 geleisteten Arbeitsstunden, eingeweiht werden. In dieser Saison wurden von den 10 aktiven Mitgliedern bereits 1.736 Wachstunden geleistet. 1976 wurde aufgrund der jährlich steigenden Besucherzahlen des Obinger Freibades zusätzlich zu den 2 vorhandenen Schwimmbrettern ein Motorrettungsboot beschafft. Mittlerweile wurden von den Aktiven jährlich schon über 4.000 Wachstunden geleistet. 1980 wurde der Umbau der Wachhütte mit Drehung des Giebels und Überdachung der Terrasse beschlossen. Nur 8 Jahre später wurde die Station ein weiteres Mal erweitert, dieses Mal um einen Geräteschuppen.  1992 entschied man sich ein neues Motorrettungsboot zu beschaffen und das alte Boot nach 16 geleisteten Dienstjahren zu ersetzen. Auch hielt man den Bau einer Bootshütte für notwendig. Im Winter 1993/94 konnte, nach einem erfolgreichen Spendenaufruf in der Presse, ein Eisrettungsschlitten gekauft werden. 1994 wurden nach einem tödlichen Badeunfall die dringend notwendigen Funkgeräte beschafft. 2001 gründete man den Förderverein der Wasserwacht Obing und erwarb zum 40jährigen Jubiläum eine neue Vereinsfahne. 2003 wurde ein weiterer Anbau an der Wachstation durchgeführt.  Seit dieser Saison stehen den Wasserwachtlerinnen und Wasserwachtlern sanitäre Anlagen zur Verfügung. Am 9. Februar 2006 verunglückte der damalige 1. Vorstand Günther Szegedi tragisch bei einem Feuerwehreinsatz. Dies bedeutete einen großen Verlust für die Ortsgruppe Obing. Ihm zu Ehren wurde das Motorrettungsboot am Obinger See „Günther“ getauft. Im selben Jahr wurde die Ortsgruppe Obing Standort der ersten mobilen Schnelleinsatzgruppe (SEG) der Wasserwacht im Landkreis Traunstein. 2008 erfolgte die Beschaffung unseres Einsatzfahrzeuges. Seither ist die SEG Obing eine mobile Einsatzgruppe. Die gesamte SEG-Ausrüstung war zu diesem Zeitpunkt darin untergebracht. 2010 wurde das neue Feuerwehrhaus fertig gestellt. Wir bezogen den angebauten Stellplatz für den Einsatzzug der SEG und bekam damit ein frostsicheres Quartier für die Gerätschaften und einen Ort für Übungen während dem Winterhalbjahr. Ermöglicht wurde die Finanzierung unter anderem durch Spenden mit der sog. „Bausteinaktion“. 2011 wurde bei herrlichem Wetter mit den Ortsvereinen und den benachbarten Wasserwachten die 50-Jahr-Feier im Obinger Strandbad begangen. Die Ausrüstung wurde mit der Zeit immer umfangreicher, daher erhielten wir 2012 einen Geräteanhänger, der für den Transport zusätzlicher Rettungsmittel einer SEG notwendig wurde. Nun können ein mobiler Eisrettungsschlitten, ein Stromgenerator für die Beleuchtung bei Nachteinsätzen, zusätzliche Tauchausrüstung uvm. zweckmäßig und sicher verstaut und transportiert werden.  Wenn Sie weitere Infos (z.B. aus Ihrer Zeit bei der WW Obing oder vom Strandbad), Fotos oder Anekdoten haben, freuen wir uns, wenn Sie uns diese zur Verfügung stellen. Gerne erweitern wir unsere Chronik! Kontakt
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