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Einsatztaucher der Wasserwacht werden zur Suche, Rettung und Bergung von Verunglückten gebraucht, wenn Wasserretter und Motorrettungsboote alleine nicht mehr ausreichend sind. Zusätzlich werden die Taucher auch für das Bergen von Gütern benötigt, von denen Gefahren für Mensch und Natur ausgehen. Auch die Leichenbergung gehört zu den Aufgaben des Einsatztauchers. Rettungs- und Bergungstaucher können nur die körperlich und psychisch stärksten Aktiven der Wasserwacht werden. Die Ausbildungsdauer beträgt ca. 2 Jahre. Jeder Taucher unterzieht sich einmal pro Jahr der ärztlichen Tauchtauglichkeitsprüfung G31 nach BG Grundsatz und muss jährlich mindestens 10 Tauchgänge unter Einsatzbedingungen mit wenigstens 300 Tauchminuten nachweisen. Die Ausbildung des Rettungs- und Bergungstauchers beinhaltet gleichzeitig die Ausbildung zum Signalmann. Voraussetzungen abgeschlossene Wasserretterausbildung aktive Mitgliedschaft in der Wasserwacht ärztliche Tauchtauglichkeitsuntersuchung G31 Ausbildungsinhalte 105 Unterrichtseinheiten Theorie sowie Praxis 30 Übungstauchgänge Schwimmbad- und Freiwasserausbildung Die Ausbildung erfolgt nach der GUV 2101. Diese wird mit einer Theorie- sowie einer Praxisprüfung abgeschlossen. Die Prüfungen müssen innerhalb von 24 Monaten nach Beginn der Ausbildung abgelegt werden.   Nach der Ausbildung jährlich 10 nachgewiesene Tauchgänge unter Einsatzbedingungen mit wenigstens 300 Tauchminuten ärztliche Tauchtauglichkeitsprüfung  G31
Rettungs- und Bergungstaucher
... 24 Stunden am Tag einsatzbereit für Sie!